KI-Telefonassistent Kaufratgeber – Worauf Sie achten sollten
1. Sprachqualität
Die Stimme ist das Erste, was Ihr Kunde hört. Testen Sie die Demo – klingt sie natürlich? Werden Pausen und Betonungen richtig gesetzt?
2. Preis und Abrechnungsmodell
Pauschalpreise sind besser planbar als Per-Minute-Abrechnung. Achten Sie auf versteckte Kosten für gleichzeitige Anrufe oder Integrationen.
3. DSGVO-Konformität
Für EU-Unternehmen unverzichtbar: EU-Serverstandort, AVV-Bereitschaft, konfigurierbare Datenspeicherung.
4. Integrationen
Kalender, CRM, Ticketsystem – der Assistent muss in Ihre bestehenden Abläufe passen.
FAQ
Was ist das wichtigste Kriterium?
Sprachqualität und DSGVO-Konformität. Ein Assistent, der unnatürlich klingt oder Daten außerhalb der EU speichert, schadet mehr als er nützt.
Wie viel sollte ein KI-Assistent kosten?
Für kleine Unternehmen sind 49–150 €/Monat realistisch. Darunter fehlen oft wichtige Funktionen, darüber zahlen Sie für Enterprise-Features.
Kann ich den Assistenten vorher testen?
Ja, die meisten Anbieter bieten kostenlose Testphasen. Fonio bietet 14 Tage kostenlos.
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